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„Das Büro ist geschlossen. Wir sind im Sabbatical. Sie erreichen uns in einem Jahr.“

Stefan Sagmeister erklärt sein Sabbatical-Modell

Die Auszeit als Teil der Unternehmenskultur: Stefan Sagmeister schließt alle sieben Jahre für ein Jahr sein Büro in New York. Er und seine Kollegen sind dann nicht mehr für Kunden erreichbar, sie alle machen ein Sabbatical. Das klingt wie purer Luxus, fast verschwenderisch. Ist es aber nicht, wie Sagmeister im Video eindrücklich erklärt, denn aus dieser kreativen Auszeit erwachsen neue Ideen, die die Kunden anerkennen und entsprechend bezahlen. Sagmeister ist nicht der einzige „beliebte Chef“, Starkoch Ferrand Adrià schließt sogar jedes Jahr sein Restaurant für fünf Monate, um mit seiner Belegschaft neue Gerichte auszuprobieren. Auch andere erfolgreiche Unternehmen – wie google und 3M – gewähren ihren Mitarbeitern viel freie Zeit, um sich auszuprobieren.

 Das linke Chart zeigt das System Sagmeister: mehr Freizeit während der Arbeitszeit, dafür geringere Rente und kürzerer Ruhestand. Rechts ein Vergleich, wie viel Freizeit moderne Arbeitgeber gewähren

Ein großartiges Beispiel dafür, dass Arbeitsverdichtung nicht der einzige Weg ist, um aus seinen Mitarbeitern alles heraus zu holen…

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